HEIMO PR√úNSTER

Wohnhaus in besonderer landschaftlicher Lage – Gemeinde Eppan a.d.W. (I)
Edificio residenziale in posizione paesaggistica singolare – Comune Appiano s.s.d.v. (I)

Auftraggeber: privat | Appaltante: privato
2012-2015



LEISTUNGEN | PRESTAZIONI
Beratung, Vorentwurf, Entwurf, Einreichplanung
Consulenza, progettto di massima, progetto definitivo

BAUKOSTEN | COSTI DI COSTRUZIONE
1.400.000 €


[DE]
Die einzigartige Lage des Grundstücks hat das Gebäude in vielerelei Hinsicht bestimmt. Es liegt am höchsten Punkt einer Anhöhe in einem breiten Talkessel und erlaubt unvergleichliche Blicke in die Landschaft. Daher wurde ein Blickschema aufgebaut, das den Grundriß strukturiert und definiert, nach welchen landschaftlichen Formationen sich die unterschiedlichen Räumlichkeiten ausrichten.

Das Projekt ist ein Abbruch mit Wiederaufbau bei Erweiterung der Kubatur. Das bestehende Gebäude soll einem neuen, besser in die landschaftliche Situation passenden Gebäudekörper weichen:
Das neue Projekt kann sich mit einem flachen Dach vom Erscheinungsbild stark zurücknehmen, da die Höhe des Baukörpers um mehr als 3 Meter reduziert wird. Die horizontale Farbgliederung des Baukörpers passt sich im Zusammenspiel mit dem flachen Dach in die Silhouette der Anhöhe ein. Die Knicke im Baukörper gliedern die Fläche in kleinere Teile und wirken der Länge des Bauköpers entgegen. Das Obergeschoß wird farblich vom Erdgeschoß abgehoben und orientiert sich an der Tonalität des Hintergrunds: die Berge haben je nach Distanz und Jahreszeit einen dunkelgünen oder dunkelbraunen bis bläulich-grauen Farbton. Eine dunkel gebeizte Holzlattung sticht daraus nur wenig hervor.

Von der östlichen Strassenseite schottet sich das Gebäude stark ab, an allen drei anderen Seiten verfügt es über sehr große Öffnungen, die Blicke in alle Richtungen freigeben. Der Grundriß ist um eine zentral im Gebäude gelegene Stube entwickelt, die über ein Panoramafenster verfügt. Die polygonale Form des Ergeschoßes wird mit einem rechteckigen Obergeschoß, das parallel zu den gegenüberliegenden Berghängen gesetzt ist, kontrastiert und zugleich von der Gesamtform her beruhigt.

Das Gebäude kann in drei unabhängige Einheiten aufgeteilt werden.


[IT]
La posizione della proprietà ha determinato l'edificio in molti modi. Si trova nel punto più alto di una collina in un ampio bacino e consente una vista impareggiabile del paesaggio. La pianta è basata su uno schema di viste che definisce secondo quali formazioni del paesaggio si allineano i diversi spazi.

Il progetto è una demolizione e ricostruzione con ampliamento di cubatura. L'edificio vecchio lascerà il posto ad uno nuovo il cui corpo sarà sistemato meglio nell'ambito paesaggistico:
Il nuovo edificio rinuncia a un sottotetto inutilizzabile e riesce a ridurre l'altezza complessiva dell'edificio di tre metri con un tetto piano. La strutturazione orizzontale dei colori assieme al tetto piano si adatta alla sagoma piana della collina. Le pieghe dividono la facciata in parti più piccole e contrastano la lunghezza dell'edificio.
Il piano superiore ha una colorazione diversa dal piano terra che si basa sulla tonalità dello sfondo: le montagne hanno una tonalità verde-scuro o marrone-scuro o bluastro a seconda della distanza e della stagione - una facciata in legno scuro si distingue poco da queste tonalità.
. Dal lato orientale della strada, l'edificio è molto isolato, su tutti e tre gli altri lati ha aperture molto grandi, che forniscono viste in tutte le direzioni. La pianta è stata sviluppato attorno a una Stube situata centralmente e dotata di una finestra panoramica. La forma poligonale del piano terra è contrastata da un piano superiore rettangolare, che nelle sue facciate è parallelo alle pendici opposte della montagna, e che calma la forma complessiva dell'edificio.
L'edificio può essere diviso in tre unità indipendenti.
















Ansicht Süd | Vista da sud



Ansicht Nordwest | Vista da nordovest



Stube | Stube

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Ausstellungsbeitrag über die Bunkeranlagen am Gampenpass – Gampen Gallery, St.Felix (I)
Contributo espositivo sulle opere defensive al Passo Palade – Gampen Gallery , San Felice (I)

Auftraggeber: Gemeinde St. Felix | Appaltante: Comune San Felice
2015

LEISTUNGEN | PRESTAZIONI
Konzeption, Recherche, Text, Illustration, 3D-Modeling, Visualisierung, Computergrafik
Concezione, ricerca, testo, illustrazione, modellazione 3D, visualizzazione, grafica computerizzata

MITARBEIT 3D-MODELING | COLLABORAZINE 3D-MODELING
Dipl.-Ing. Wolfgang Schmidts

LEKTORAT | LETTORATO
Christine Vescoli

ÜBERSETZUNG | TRADUZIONE
Sabina De Lorenzo
Eröffnung der Ausstellung | Inaugurazione della mostra



Gesamtansicht der Bunkeranlage von Nordosten | Vista generale dell'opera difensiva da Nordest



Schema der Bunkeranlage | Schema dell'opera difensiva



Kampfstände für Artilleriewaffen (Vordergrund) | Postazioni per armi d'artiglieria (primo piano)



Kampfstände für Infanteriewaffen mit Observationsturm | Postazioni per armi di fanteria con torretta osservatorio



Axonometrie der Bunkeranlage | Assonometria dell'opera




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Generalsanierung und Umbau Atelierwohnung, 1030 Wien
Risanamento e ristrutturazione appartamento studio, 1030 Vienna

Bauherrenschaft: Privat | Committenza: privata
2012/13

LEISTUNGEN | PRESTAZIONI
Entwurf, Einreichung, Ausführungsplanung, Bauleitung, Planung Innenraumausstattung, Abrechnung
Progetto preliminare, progetto, progettazione esecutiva, direzione lavori, progettazione interni, conteggio finale

STATIK | STATICA
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karlheinz Wagner

AUSFÜHRENDE FIRMA | IMPRESA ESECUTRICE
BR Projektbau Bausan GmbH

BAUKOSTEN | COSTI DI COSTRUZIONE
< 100.000 €
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Grobkonzept für eine Dauerausstellung am Bunker Nr.40 in Schabs (I)
Concetto generale per una mostra permanente all' opera Nr.40 di Sciaves (I)

Auftraggeber: Gemeinde Natz/Schabs | Appaltante: Comune Naz/Sciaves
2014

[DE]
Zivile Nutzung einer militärischen Struktur lebensfeindlicher Ausrichtung bedeutet per se ihre Ausserstandsetzung,
Hervorrufen der militärischen Dysfunktion. Beschreibung und Information über eine bisher geheime militärische
Infrastruktur sind unumkehrbare, strukturfeindliche Handlungen. Über eine zivile Infrastruktur der
Betrachtungsmöglichkeiten, die sich vergleichbarer Mittel bedient wie die militärische Struktur selbst,
werden Bestandteile des Alpenwalls erkenntlich und somit militärisch unbrauchbar gemacht.
Ehemalige Objekte der Bedrohung werden zu Objekten der Betrachtung.
Die vollkommene Sinnlosigkeit der Errichtung des italienischen Alpenwalls bildet den Ausgangspunkt der Betrachtung.
Über diverse Beschreibungsmodelle wird versucht, menschliche und materielle Dimensionen des Alpenwalls näherzubringen.
Über die Perspektive von Akteuren, Zeitzeugen von der Bauzeit bis herauf ins Heute, kommen der Kontext und
der Aufwand bei der Entstehung des größten ungenutzten Bauwerks Südtirols zur Sprache, genauso wie die nahtlose
Geschichte der Zweckentfremdung, die der Großteil des Alpenwalls von der Bauzeit 1939-42 bis ins Heute erfahren hat.
Um die Charakteristiken der Gebäudetypologie Bunker zu vermitteln, soll das Gebäude nicht nur teilweise begehbar,
sondern die baulichen Dimensionen anhand massstabsgetreuer physische Modelle allgemein verständlich werden.
Das Verhältnis von Aussenwandstärke zu innerem Volumen lässt erahnen, nach welch lebensfeindlichen
Bedingungen und Größen der Gewalteinwirkung die baulichen Maßnahmen ausgelegt worden sind.
Die Innenräume sollen nicht dazu benutzt werden, ein weiteres „Bunkermuseum“ zu errichten, sondern dazu dienen
das menschliche Erleben eines solchen Baus zu ermöglichen: ein physisch und psychisch sehr markanter
Eindruck von Enge, Dunkelheit, Luftfechte, niediger Temperatur, Totenstille und vollkommener Abgeschottetheit
von der Aussenwelt.
Die beabsichtigte, nicht vollständig mögliche Begehbarkeit des Bunkers soll verhindern, daß eine Profanisierung
dieses Kriegsgeräts eintreten kann und der Abnutzung der bis daton ungebrauchten Innenräume zuvorkommen.
Bei Veranstaltungen, für die die Mannschaftsräume im Untergeschoß infrastrukturell erschlossen werden,
kann der gesamte Bunker besichtigt werden.

Die schon länger geschehene namentliche Aneignung des Bunkers durch die Bevölkerung soll permanent etabliert
und die Umbenennung des Militärobjekts „Opera n.40“ in „Schusterbauer Bunker“ nun offiziell vollzogen werden.
Der Name stammt von der danebenliegenden Hofstelle gleichen Namens, zu der der Grund gehörte, auf welchem
der Bunker errichtet wurde. Die Öffnung des Gebäudes für die Allgemeinheit und die Errichtung einer Kulturstätte
sowie eines Spielplatzes haben einen gemeinsamen Zweck: die Aneignung dieses Gebäudes durch die Zivilbevölkerung.

VISUALISIERUNGEN | VISUALIZZAZIONI










LAGEPLAN | PLANIMETRIA




ANSICHT ZUGANG UG | VISTA ACCESSO PIANO INTERRATO



INNENANSICHT MANNSCHAFTSRAUM UG | VISTA INTERNA CAMERATA PIANO INTERRATO





[DE]
Zivile Nutzung einer militärischen Struktur lebensfeindlicher Ausrichtung bedeutet per se ihre Ausserstandsetzung,
Hervorrufen der militärischen Dysfunktion. Beschreibung und Information über eine bisher geheime militärische
Infrastruktur sind unumkehrbare, strukturfeindliche Handlungen. Über eine zivile Infrastruktur der
Betrachtungsmöglichkeiten, die sich vergleichbarer Mittel bedient wie die militärische Struktur selbst,
werden Bestandteile des Alpenwalls erkenntlich und somit militärisch unbrauchbar gemacht.
Ehemalige Objekte der Bedrohung werden zu Objekten der Betrachtung.
Die vollkommene Sinnlosigkeit der Errichtung des italienischen Alpenwalls bildet den Ausgangspunkt der Betrachtung.
Über diverse Beschreibungsmodelle wird versucht, menschliche und materielle Dimensionen des Alpenwalls näherzubringen.
Über die Perspektive von Akteuren, Zeitzeugen von der Bauzeit bis herauf ins Heute, kommen der Kontext und
der Aufwand bei der Entstehung des größten ungenutzten Bauwerks Südtirols zur Sprache, genauso wie die nahtlose
Geschichte der Zweckentfremdung, die der Großteil des Alpenwalls von der Bauzeit 1939-42 bis ins Heute erfahren hat.
Um die Charakteristiken der Gebäudetypologie Bunker zu vermitteln, soll das Gebäude nicht nur teilweise begehbar,
sondern die baulichen Dimensionen anhand massstabsgetreuer physische Modelle allgemein verständlich werden.
Das Verhältnis von Aussenwandstärke zu innerem Volumen lässt erahnen, nach welch lebensfeindlichen
Bedingungen und Größen der Gewalteinwirkung die baulichen Maßnahmen ausgelegt worden sind.
Die Innenräume sollen nicht dazu benutzt werden, ein weiteres „Bunkermuseum“ zu errichten, sondern dazu dienen
das menschliche Erleben eines solchen Baus zu ermöglichen: ein physisch und psychisch sehr markanter
Eindruck von Enge, Dunkelheit, Luftfechte, niediger Temperatur, Totenstille und vollkommener Abgeschottetheit
von der Aussenwelt.
Die beabsichtigte, nicht vollständig mögliche Begehbarkeit des Bunkers soll verhindern, daß eine Profanisierung
dieses Kriegsgeräts eintreten kann und der Abnutzung der bis daton ungebrauchten Innenräume zuvorkommen.
Bei Veranstaltungen, für die die Mannschaftsräume im Untergeschoß infrastrukturell erschlossen werden,
kann der gesamte Bunker besichtigt werden.

Die schon länger geschehene namentliche Aneignung des Bunkers durch die Bevölkerung soll permanent etabliert
und die Umbenennung des Militärobjekts „Opera n.40“ in „Schusterbauer Bunker“ nun offiziell vollzogen werden.
Der Name stammt von der danebenliegenden Hofstelle gleichen Namens, zu der der Grund gehörte, auf welchem
der Bunker errichtet wurde. Die Öffnung des Gebäudes für die Allgemeinheit und die Errichtung einer Kulturstätte
sowie eines Spielplatzes haben einen gemeinsamen Zweck: die Aneignung dieses Gebäudes durch die Zivilbevölkerung.




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INSTITUTE of APPLIED BUNKEROLOGY
ongoing project since 2009



[EN]
"Bunkerology" is not a defined term.
In full consciousness of this fact the INSTITUTE OF APPLIED BUNKEROLOGY (IAB) stands for a programmatic approach,
that dedicates itself to architectural, historico-cultural, scientific and artistic issues related to the Italian Alpine Wall,
originally called "Vallo Alpino Littorio" (VAL).
Targets are an extensive accounting of the still largely unexplored VAL, the creation of collective consciousness on this vast
military construction and all the aspects related, as well as a contemporary development and interpretation of the theme.
The IAB is independent.



[IT]
"Bunkerologia" non è un termine definito.
In piena coscienza di questo fatto l'ISTITUTO DI BUNKEROLOGIA APPLICATA (IAB) sta per un approccio programmatico,
che si occupa di questioni architettoniche, storico-culturali, scientifiche ed artistiche legate al Vallo Alpino, originariamente
chiamato "Vallo Alpino Littorio" (VAL).
Gli obbiettivi sono la rielaborazione complessiva del VAL, che in gran parte é ancora inesplorato, la creazione di una coscienza
collettiva sul VAL e tutti gli aspetti correlati, così come la valorizzazione e la interpretazione contemporanea del tema.
L’IAB è indipendente.



[DE]
"Bunkerologie" ist kein definierter Begriff.
In vollem Bewußtsein dessen steht das INSTITUT FÜR ANGEWANDTE BUNKEROLOGIE (IAB) für eine Programmatik,
die sich mit architektonischen, kulturhistorischen, wissenschaftlichen und künstlerischen Fragen im Zusammenhang mit dem
italienischen Alpenwall, ursprünglich als "Vallo Alpino Littorio" (VAL) bezeichnet, befasst.
Ziele sind die umfassende Aufarbeitung des noch weitgehend unerforschten VAL, die Schaffung kollektiven
Bewußtseins über ein militärisches Großbauwerk und allen damit zusammenhängenden Aspekten, sowie eine
zeitgenössische Erschließung und Interpretation des Themas.
Das IAB ist unabhängig.


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Klappbarer Arbeitstisch für ein Künstleratelier | Tavolo di lavoro ribaltabile per l'atelier di un artista
Auftraggeber: privat | Appaltante: Privato
2014

Ausführende Firma | Impresa esecutrice:
Szekely Möbelbau
www.stefanszekely.at











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Konzept Aussenraumleuchten, Seebad Lunz am See | Concetto per apparecchi luce esterna, Lido Lunz am See
2013
(nicht realisiert | non realizzato)



Dem starken Eindruck der natürlichen Umgebung mit See und Bergen eine Materialität entgegenzusetzen oder hinzuzufügen, ohne dabei die Materialität des Ortes aus den Augen zu verlieren, lenkte mich in Richtung der Grundstruktur von Materialien. Metall ist ein elementares Material, das ähnlich wie Wasser, Holz und Stein ohne Zutun des Menschen in der Natur vorkommt. Metall kann sich neben Wasser, Stein oder Holz als Material ebenbürtig behaupten, jedoch immer in Korrespondenz mit diesen.
Eine verzinkte Metalloberfläche, die ähnlich der Natur nirgendwo gleich ist, sondern durch die Eigenschaften des Materials und seines Auftragungsprozesses an jeder Stelle eine unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit aufweist, schien eine passende Materialwahl zu sein. Ein einfärbig lackiertes Metallobjekt, das auf einer Wiese neben diversen Pflanzen am Seeufer steht, würde im Gegensatz dazu optisch herausfallen.
Um den Aufwand einer Zertifizierung zu umgehen bot sich daher an, ein möglichst kostengünstiges und bereits zertifiziertes Produkt heranzuziehen: eine außenraumtaugliche Ovalleuchte wie sie aus Kellern bekannt ist. Durch eine besondere Art der Verwendung sollte sie nicht als solche wirken sondern eine Veredelung erfahren. Die Leuchte nimmt die Feierlichkeit des Weges zu einer Bühne hin mit auf, beleuchtet durch kleine Lichtpunkte subtil die natürliche Umgebung und deutet im Freien einen Innenraum an.
Die Kellerleuchte wird mit verzinktem Metall umhüllt, der gekrümmte Verlauf des metallernen Lampenschirms an der neuen Leuchte deutet in vereinfachter Form auf seine textilen Verwandten hin. Durch die Lochung des Lampenschirms enstehen an umgebenden Bäumen, der Wiese sowie den Gebäuden kleine Lichtpunkte, die ihrerseits eine Form von Dekor erzeugen.
Ein weiterer Gedanke war jener, einen Lampenkörper aus einem durchgehenden Stück Metall zu formen. Wobei das Metall an jenen Stellen, wo es Licht durchlassen muss, dementsprechend gelocht werden sollte und umgekehrt in seiner Ursprünglichkeit belassen werden sollte, wo es lichtundurchlässig sein muss.
Bezüglich Funktionalität galt es folgende Kriterien zu erfüllen: keine Blendung, Demontierbarkeit für Wintermonate, durchgängiges Material, vereinfachte handwerkliche Herstellung.






Studie des Lichtwurfs






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Aufmass Bunker Nr.40 Schabs | Rilievo Opera n.40 Sciaves
für | per: Gemeinde Natz/Schabs | Comune Naz/Sciaves
2012

Handskizze der Vermessung des Obergeschosses | Schizzo del rilievo del piano superiore



Planzeichnung Obergeschoß | Pianta piano superiore




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Logodesign
2012

Entwurf eines Logos für ein Nachrichten- und Community Portal | Ideazione Logo per un portale d'informazione e social network




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Ein bisschen mehr als ein Regal | Un pó piú di uno scaffale
für | per: ___fabrics interseason
2010

Ein paar Stichworte:

den neuen Raum organisieren
Regal für Stoffe u. ä.
bestehende Treppe weiterführen - Passerelle
Niveauunterschiede als Halbgeschosse lesen
das Regal als Vorwand für ein bisschen mehr als ein Regal
Man soll können:
den Raum auch in der Höhe begehen denken promenieren
auf der Treppe sitzen
die Beine von der Brücke baumeln lassen
Material:
gebrauchtes bauholz
Baukosten 257,70 Euro



Qualche appunto:

organizzare lo spazio nuovo
uno scaffale per tessili
continuare la scala esistente - passerella
leggere le differenze dei livelli come piani ammezzati
lo scaffale come pretesto per un extra
Ció che si deve riuscire a fare:
percorrere lo spazio anche in verticale pensare passeggiare
sedersi sulla scala
far pendolare le gambe dal ponticello
Materiali:
legname usato
spese di costruzione 257,70 Euro



















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